Die Diskussion rund um die Thematik Postwachstum ist in den vergangenen Jahren vorangeschritten. Von den Wachstumskritikern bis hin zu konservativen Stimmen wird in vielen Bereichen unserer Gesellschaft über eine mögliche Wachstumsrücknahme debattiert. Ein Überblick zu Experten, Publikationen und Wissenswertes zum Thema Postwachstum.

strich2

punkte

Creative Commons Talk to the experts von Mai Le

Experten auf dem Gebiet Postwachstum. Bild: “Talk to the experts” von Mai Le (CC BY 2.0 / Creative Commons)

punkte

Experten:

Dr. Niko Paech: Der 1960 im niedersächsischen Schüttorf geborene Wirtschaftswissenschaftler ist als außerplanmäßiger Professor am Lehrstuhl für Produktion und Umwelt an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg tätig. Er lehrt und forscht unter anderem in den Bereichen Postwachstumsökonomik, nachhaltiger Konsum, Umweltökonomik, Sustainable Supply Chain Management, Nachhaltigkeitskommunikation und Klimaschutz.

Ausgewählte Publikationen von Paech:

Dr. Giorgos Kallis: Der in Spanien lebende griechische Umweltwissenschaftler ist Professor an der Universität Autónoma de Barcelona. Dort lehrt und forscht er in den Bereichen Sozial- und Verhaltenswissenschaften. Seine Bereiche umfassen zudem die ökologische Ökonomie und politische Ökologie. Er ist Autor der Publikation “In defence of degrowth”.

Dr. Nicholas Georgescu-Roegen: Der 1994 in Nashville verstorbene Rumäne war Mathematiker und Wirtschaftswissenschaftler. Er gilt als Vordenker der jüngeren Geschichte für die Vertreter der La décroissance (wachstumskritische Bewegung) und Kritiker des uneconomic growth (unwirtschaftliches Wachstum).

Ausgewählte Publikationen von Georgescu-Roegen:

Dr. Ivan Illich: Der verstorbene Illich war ein austroamerikanischer Autor, Philosoph, Theologe und katholischer Priester. Er gehörte der Vereiningung La décroissance (wachstumskritische Bewegung) an und war Kritiker des uneconomic growth (unwirtschaftliches Wachstum). Einige philosophisch-politische Richtungen wie Wachstumskritiker und Ökofeminist(inn)en berufen sich auf den gebürtigen Wiener. Bekannte Publikation: “Selbstbegrenzung” (1980).

André Gorz: Der als Gerhard Hirsch geborene Gorz war ein französischer Sozialphilosoph österreichischer Herkunft. Seit den 1950er-Jahren lebte er als Publizist in Frankreich, war Mitarbeiter Jean-Paul Sartres und Mitbegründer des Nachrichtenmagazins Le Nouvel Observateur. Ende der 1960er Jahre wandte er sich der politischen Ökologie in Frankreich zu und wurde deren führender Theoretiker. Ende der 1970er Jahre wies Gorz in viel beachteten Büchern darauf hin, dass die nur auf Wachstum ausgerichtete Wirtschaftsgesellschaft nicht nur zum sozialen, sondern auch zum ökologischen Desaster führe. Er brachte das Werk “Ökologie und Politik. Beiträge zur Wachstumskrise” (1977), (1980) und den Aufsatz “Das Ende der Vollbeschäftigung” in “Technologie und Politik. Das Magazin zur Wachstumskrise” (1980) raus.

Dr. Irmi Seidl: Seidl ist Leiterin der Forschungseinheit Wirtschafts- und Sozialwissenschaften der Eidgenössischen Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft (WSL). Sie lehrt zu Ökologischer Ökonomik an der Universität Zürich und der ETH Zürich. Ihr Schwerpunkte sind inter- und z.T. transdisziplinäre Umweltforschung. Zusammen mit Angelika Zahrnt ist sie Herausgeberin des Buches “Postwachstumsgesellschaft – Konzepte für die Zukunft” (2010) und Initiatorin des Blogs “Postwachstumsgesellschaft”. Eine weitere Publikation von Zahrnt und ihr ist der Beitrag “Abhängigkeit vom Wirtschaftswachstum als Hindernis für eine Politik in den “Limits to growth”! Perspektiven einer Postwachstumsgesellschaft” in Boris Woynowskis Werk “Wirtschaft ohne Wachstum?! Notwendigkeit und Ansätze einer Wachstumswende” (2012).

Dr. Angelika Zahrnt: Die im polnischen Koszalin geborene Zahrnt ist eine deutsche Wirtschaftswissenschaftlerin und Systemanalytikerin. Von 1998 bis 2007 war sie Vorsitzende des Bundes für Umwelt und Naturschutz Deutschland. 2010 gab sie gemeinsam mit Seidl das wachstumskritische Buch “Postwachstumsgesellschaft – Konzepte für die Zukunft” und den Beitrag “Abhängigkeit vom Wirtschaftswachstum als Hindernis für eine Politik in den “Limits to growth”! Perspektiven einer Postwachstumsgesellschaft” in Boris Woynowskis Werk “Wirtschaft ohne Wachstum?! Notwendigkeit und Ansätze einer Wachstumswende” (2012) heraus. Ausserdem veröffentlichte sie gemeinsam mit dem Kölner Wirtschaftswissenschaftler Dr. Uwe Schneidewind das Werk “Damit gutes Leben einfacher wird: Perspektiven einer Suffizienzpolitik” (2013).

Christine Ax: Ax ist eine deutsche Philosophin, Ökonomin und Autorin. Sie setzt sich für eine “Ökonomie der Nähe” und ein nachhaltiges Unternehmertum ein, das individuell angepasste, regional rückgebundene Produkte auf den Markt bringt. Zusammen mit Wachstumsrücknahme und einem Bedingungslosen Grundeinkommen ist dies ihrer Meinung nach der Ausweg aus der heutigen Krise, die die ökologischen und sozialen Lebensgrundlagen zerstöre. In ihrem Buch “Die Könnensgesellschaft. Mit guter Arbeit aus der Krise” plädiert sie für eine Gesellschaft, in der jeder die Möglichkeit hat, die eigenen Fähigkeiten und Talente zu entfalten und das mit Könnerschaft und Meisterschaft verbundene Glück zu erfahren. Gute Arbeit, als Quelle von Wohlstand und Glück, ist für Ax eine nachhaltige Alternative zu einem mit Ressourcen- und Energieverbrauch verbundenem Konsum.

Ausgewählte Publikationen von Ax:

Dr. Inge Røpke: Die 1953 geborene Røpke ist Professorin im Department für Management der Dänischen Technischen Universität in Lyngby. Ihre Schwerpunkte in Forschung und Lehre sind die Ökologische Ökonomik, Konsum und Umwelt sowie Technologie im Alltagsleben. Sie brachte den Aufsatz “Konsum: Der Kern des Wachstumsmotors” heraus und stellt den Konsum in einer alternativen Gesellschaft hervor: “Eine Postwachstumsgesellschaft muss das Wachstum des Konsums materieller Güter einschränken und soziale Ungleichheiten – global wie national – aktiv begrenzen.”

Dr. Claudia von Braunmühl: Die deutsche Politikwissenschaftlerin und Honorarprofessorin für Internationale Politik am Fachbereich Politik- und Sozialwissenschaften der FU Berlin (* 1944) ist seit 1984 als unabhängige entwicklungspolitische Gutachterin und Beraterin tätig. Sie veröffentlichte den Aufsatz “Demokratie, gleichberechtigte Bürgerschaft und Partizipation” raus.

Dr. Serge Latouche: Der 1940 in Vannes geborene Latouche ist ein französischer Ökonom und Philosoph. Er ist aktuell Professor der Universität Paris-Süd und gilt als einer der Vertreter des Konzepts der Wachstumsrücknahme. Er arbeitet auf dem Gebiet der anthropologischen Ökonomie und kritisiert dabei vor allem die Theorie der Rationalität des ökonomischen Handelns und die Theorie der ökonomischen Effizienz. 2003 bzw. 2004 brachte er die Publikationen “Would the West actually be happier with less? (Für eine Gesellschaft der Wachstumsrücknahme)” und “Why Less Should Be So Much More: Degrowth Economics (Minuswachstum: Die falsche Kritik der Alternativökonomen)” raus.

Dr. Gerhard Scherhorn: Der gebürtige Hannoveraner ist Wirtschaftswissenschaftler. Im Jahr 2010 veröffentlichte er für die Projektgruppe Ethisch-Ökologisches Rating den Appell “Nachhaltige Entwicklung braucht Gesetze für Nachhaltigen Wettbewerb!”.Die Gruppe hat sich zum Ziel gesetzt, “die Zivilgesellschaft, die Wirtschaft und die Politik davon zu überzeugen, dass die Wettbewerbsordnung die nachhaltige Entwicklung behindert, solange sie ein Streben nach Wettbewerbsvorteilen erlaubt, die aus der Abwälzung von Kosten auf Umwelt und Gesellschaft resultieren.” Eine nennenswerte Publikation zum Thema Postwachstum ist sein Beitrag “Gleiche Chancen für das Kapital” in dem Buch “Wege in den Postkapitalismus” (2005).

Dr. Sabine Hofmeister: Hofmeister ist Universitätsprofessorin für das Lehr- und Forschungsgebiet Umweltplanung an der Leuphana Universität in Lüneburg. Zu ihren Forschungsschwerpunkten zählen Nachhaltige Raumentwicklung, Geschlechterverhältnisse und Nachhaltigkeit sowie Soziale Ökologie.

Dr. Hans-Christoph Binswanger: Der Schweizer ist Wirtschaftswissenschaftler und entwickelte die Idee einer ökologischen Steuerreform. Er gilt als profilierter nicht-marxistischer Geld- und Wachstumskritiker. Binswanger publizierte unter anderem “Vorwärts zur Mäßigung – Perspektiven einer nachhaltigen Wirtschaft” (2009) sowie “Die Wachstumsspirale: Geld, Energie und Imagination in der Dynamik des Marktprozesses” (2009). Ausserdem trug er im Rahmen der Ringvorlesung zur Postwachstumsökonomie an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg im November 2008 den Beitrag “Wachstumszwang und Nachhaltigkeit – die Feststellung des Konflikts als Voraussetzung seiner Lösung” vor.

Dr. Meinhard Miegel: Der in Wien geborene Miegel ist ein deutscher Sozialwissenschaftler und Publizist. Im Rahmen des Denkwerk Zukunft plädierte er für eine Zurückdrängung der Wachstumsideologie und die Schaffung einer zukunfts- und verallgemeinerungsfähigen Kultur. Im “F.A.Z.”-Dossier “Nachhaltigkeit: Der Anfang ist gemacht” ist sich as Mitglied der Enquetekommission “Wachstum, Wohlstand, Lebensqualität” des Deutschen Bundestages sicher, dass “die Mehrheit der Deutschen bereit ist, weniger Rohstoffe und Energie zu verbrauchen“. Dennoch sei der Weg zu einem nachhaltigen Lebensstil noch weit.

Publikationen:

“Die Grenzen des Wachstums”: Die Studie der US-Amerikaner Donella und Dennis L. Meadows und deren Mitarbeiter am Jay W. Forrester’s Institut für Systemdynamik ist die erste umfassende Kritik am exponentiellen Wirtschaftswachstum. Sie erschien 1972 im Auftrag des Club of Rome und thematisiert die möglichen Folgen eines unbeschränkten Wachstums für Ökologie und Gesellschaft auf Grundlage von begrenzten Ressourcen und dessen nicht nachhaltiger Nutzung.

“Wirtschaft jenseits von Wachstum” von Herman Daly (1999)

“Steady-State-Ökonomie – Ein Wirtschaftssystem des langfristigen Gleichgewichts” von Herman Daly (2009) in der “Zeitschrift für Sozialökonomie”

“Die Macht der Bedürfnisse: Überfluss und Knappheit” von Marianne Gronemeyer (1988)

“Das Ende der Großen: Zurück zum menschlichen Maß” von Leopold Kohr (2002)

“Die vier E’s : Merkposten für einen maßvollen Wirtschaftsstil” von Wolfgang Sachs (1993) in “Politische Ökologie”

“Faktor Fünf: Die Formel für nachhaltiges Wachstum” von Ernst Ulrich von Weizsäcker, Karlson Hargroves und Michael Smith (2009)

“Mehr oder weniger? Zur Soziologie ökologischer Wachstumskritik und nachhaltiger Entwicklung” von Stephan Lorenz (2014)

“ABC der Alternativen 2.0: Von Alltagswelt bis Wutbürger_innen” von Ulrich Brand, Bettina Lösch, Benjamin Opratko und Stefan Thimmel (2012)

“Die betriebswirtschaftliche Dimension einer Wirtschaft ohne Wachstum” von Daniel Deimling (2015, Doktorarbeit, laufend)

“Die Gemeinwohl-Ökonomie: Das Wirtschaftsmodell der Zukunft” von Christian Felber (2010)

“Über Geld hinaus – Betriebswirtschaftliche Beiträge zum Nachhaltigen Wirtschaften” von Jürgen Freimann (2011)

“Des Menschen Wolf – Wie die Herrschaft der Geldökonomie unser Leben zerstört und was wir dagegen tun können” von Jürgen Freimann (2013)

“Konsequenzen einer Wirtschaft ohne Wachstum für die gesamtgesellschaftliche Wohlfahrt” von Christoph Gran (2015, Doktorarbeit, laufend)

“Halbinseln gegen den Strom: Anders leben und wirtschaften im Alltag” von Friederike Habermann (2009)

“Happiness, Ethics, and Economics” von Johannes Hirata (2006, Dissertation)

“Urban Gardening: Über die Rückkehr der Gärten in die Stadt” von Christa Müller (2011)

“Transformation 3.0: Raus aus der Wachstumsfalle” von Michael Müller und Johano Strasser (2011)

“Nachhaltigkeit: Die Renaissance der Zukunft” von Michael Müller und Hubert Weiger (2012)

“Machtwirtschaft – nein danke!: Für eine Wirtschaft, die uns allen dient” von Gerhard Schick (2014)

“Postwachstum: Krise, ökologische Grenzen und soziale Rechte” von Matthias Schmelzer und Alexis Passadakis (2011)

“Suffizienz: Die Konsumgesellschaft in der ökologischen Krise” von Oliver Stengel (2011)

“Weniger ist schwer” von Oliver Stengel (2011) in der Zeitschrift “GAIA”

“Wegweiser Solidarische Ökonomie: Anders Wirtschaften ist möglich!” von Elisabeth Voß (2010)

“Kapitalismus und dann? Systemwandel und Perspektiven gesellschaftlicher Transformation” von Harald Bender, Norbert Bernholt und Bernd Winkelmann (2012)

“Wirtschaft ohne Wachstum?! Notwendigkeit und Ansätze einer Wachstumswende” von Boris Woynowski (2012)

“Prosperity without Growth (Wohlstand ohne Wachstum)” von Tim Jackson (2011)

“Vorsorgendes Wirtschaften: Auf dem Weg zu einer Ökonomie des guten Lebens” von Adelheid Biesecker, Maite Matthes, Susanne Schön und Babette Scurrell (2000)

“Feministische Perspektiven zum Themenbereich Wachstum, Wohlstand, Lebensqualität” von Adelheid Biesecker, Christa Wichterich, Uta von Winterfeld (2012)

“Solidarische Ökonomie und Commons” Andreas Exner und Brigitte Kratzwald (2012)

“Neuer Wohlstand. Leben und Wirtschaften auf einem begrenzten Planeten” von Hans Holzinger (2012)

“Arbeit, Glück und Nachhaltigkeit” von Michael Kopatz (2012)

“Wie weiter mit der Wachstumsfrage?” von Reinhard Loske (2012)

“Rotes Grün: Pioniere und Prinzipien einer ökologischen Gesellschaft” Hans von Thie (2013)

Wissenswertes:

Internationale Degrowth-Konferenz: Die Konferenz umfasst die Bereiche ökologische Nachhaltigkeit und soziale Gerechtigkeit. Sie findet seit 2008 alle zwei Jahre und zählt zu den wichtigsten Veranstaltung zum Thema Wachstumskritik.

“Postwachstumsgesellschaft”: Website und Blog zum Thema Postwachstum.

Attac – Jenseits des Wachstums: Die Arbeitsgruppe wurde 2009 gegründet und organisierte in Zusammenarbeit mit der Friedrich-Ebert-Stiftung, der Heinrich-Böll-Stiftung, der Rosa-Luxemburg-Stiftung und der Otto-Brenner-Stiftung den Kongress “Jenseits des Wachstums” im Mai 2011.

“Immer Mehr!?”: Ein Blog von Georg Kössler, der derzeit in der Grünen Bundestagsfraktion sitzt und vorher bei der Heinrich-Böll-Stiftung tätig war.

“Wirtschaftswende”: Ein Projekt von Nina Treu, Referentin für Wirtschaftspolitik des Konzeptwerk Neue Ökonomie.

“décroissance”: In Frankreich wird Wachstumsrücknahme unter dem dort populären Kunstwort “décroissance” diskutiert. Daraus hat sich eine konsumkritische Bewegung entwickelt. Über Wachstumsrücknahme wird in Frankreich breit debattiert, bis hin zum vorletzten Präsidenten des Landes – Nicolas Sarkozy. Die französische “décroissance”-Bewegung ist vergleichsweise radikal und lehnt den “Wachstumszwang” ab. Sie lehnt ebenso den “Green New Deal”, Konzepte für eine ökologische Wende des Kapitalismus, ab. In Deutschland organisiert sich der die “décroissance”-Bewegung via www.wachstumsruecknahme.org.

“Vereinigung für Ökologische Ökonomie”: Die Vereinigung etablierte sich seit ihrer Jahrestagung 2010 mit dem Thema “Wirtschaft ohne Wachstum” als erste wachstumskritische Wissenschaftsvereinigung. Sie vertritt einen wissenschaftlich basierten Ansatz zur Ablösung der ökonomischen Wachstumspolitik durch die Postwachstumsökonomie.

“Kolleg Postwachstum”: DFG-KollegforscherInnengruppe – “Landnahme, Beschleunigung, Aktivierung. Dynamik und (De-)Stabilisierung moderner Wachstumsgesellschaften.”

“BUNDjugend – Young friends of the earth”: Der Verein Jugend im Bund für Umwelt und Naturschutz ist der unabhängige Jugendverband des BUND und hat aktuell 58.000 Mitglieder zwischen 0 und 27 Jahren (Stand: April 2015). Der Zusammenschluss setzt sich in Kam­pa­gnen, Pro­test­ak­tio­nen und Pro­jek­ten für die Um­welt ein. Bundesweit bieten sie Projekte zu den Themen Ernährung und Landwirtschaft, Konsum und Postwachstum, Energie und Klima oder Biodiversität und Umweltbildung an.

strich2